Neue Quellen/Fahrzeuge

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Inhaltsverzeichnis

Fortbewegungsmittel

Bodenfahrzeuge

Autos

Chevrolet 'утка' (Ente)

Eigentlich ein Cadillac, war aber schöner als die Chevies.


Dieses Auto war in den 1980ern einmal sehr beliebt. Durch seine Robustheit und einfache Umrüstbarkeit auf Ethanol ist diese Generation Autos auch heutzutage noch sehr beliebt.

Das Auto ist hellgrau lackiert und weist einige kleine Fehler auf. Der Innenraum ist in beigen Kunstleder gehalten. Durch seine kantige Form ist dieses Auto ein schöner Gegensatz zu den Eiförmigen City-Cars, die auch nicht die selbe Leistung bieten. Da die damalige Technologie, das Auto ist ca. 100 Jahre alt, noch ziemlich einfach war, kann das Auto auch leicht selbst repariert werden. Dazu trägt auch der fehlende Smartlink bei, wodurch auch jeder das Auto steuern kann. Probleme mit den örtlichen Behörden können durch die einigermaßen legalen Nummernschilder vermieden werden.

Dieses Auto konnte von den Wawřičeks aufgetan werden und wurde von diesen in einen guten Zustand versetzt.

Statistik

  • Höchstgeschwindigkeit ca 190 km/h, Beschleunigung 30 km, Entschleunigung 60 km/h
  • Personen: 1 Fahrer, 4 Passagiere
  • Manövrierbarkeit: -1
  • Reichweite: 640km
  • Panzerung/Struktur: SP 0 (Armor Class 1), SDP 80 (Body Class 3)
  • Nutzlast: 600kg, 1 Plätze
  • Gewicht: 1,8 Tonnen
  • Typ: Coupé
  • Kosten: 1.500 eb

BAE Electric Metro 2

Elektroauto mit Union-Jack Lackierung, Metall-Stier-Emblem auf der Motorhaube lackiert, recht auffällig, von Mickey dem Engländer, recht zugerichtet aber von Sid weitestgehend repariert. Lackierung mittlerweile schwarz

Statistik

  • Höchstgeschwindigkeit ca 160 km/h, Beschleunigung 25 km, Entschleunigung 65 km/h
  • Personen: 1 Fahrer, 3 Passagiere
  • Manövrierbarkeit: +0
  • Reichweite: 480km
  • Panzerung/Struktur: SP 10 (Armor Class 0), SDP 25 (Body Class 1)
  • Nutzlast: 200kg, 1 Plätze
  • Gewicht: 1,0 Tonnen
  • Typ: Kleinwagen
  • Kosten: 7.500 eb

Pickups / Vans

New American Motors "Armadillo" Armored Road-Home

New American Motors "Armadillo" Armored Road-Home

Damals in den guten alten Tagen konnte eine Familie einfach in ihrem RV losfahren und ein schönes Wochenende in den Wäldern verleben. Heutzutage sind die Straßen in die Wälder oftmals von bewaffneten Straßenbanden blockiert und es benötigt gepanzerte Feuerkraft um zurück in die Natur zu fahren. Und hier kommt der Armadillo ins Spiel - das neueste in Sachen Straßensicherheit. Der Armadillo ist sehr beliebt unter Firmenchefs, die gerne Zelten aber dabei auch Sicherheit benötigen. Für Nomaden die es sich leisten können ist der Armadillo das Fahrzeug der Wahl. Ab und an wird es auch in anderen Bereichen benutzt, wie zum Beispiel als fahrende Ripperdocstation, Polizeieinsatzletstelle und anderes.

Statistik

  • Geschwindigkeit: Höchstgesch. 130km/h, Beschleunigung 25 km/h, Bremsen 65km/h
  • Personen: 1 Fahrer, 6 Passagiere
  • Manövrierbarkeit: -3
  • Reichweite: 800km
  • Panzerung/Struktur: SP 27 (Armor Class 1), SDP 90 (Body Class 4)
  • Nutzlast: 1200kg, 2 Plätze
  • Gewicht: 3,6 Tonnen
  • Typ: Van
  • Kosten: 85.000 eb

Ausstattung

Geländegängig, 2 einklappbare Betten, Funkgerät, Bordküche, kleines Badezimmer, optische Systeme mit LowLite und passiver Infraotsicht, Wasservorrat für 6 Personen und 1 Woche, TV mit Satellitenschüssel, einfaches Sicherheitssystem

Waffensysteme

Geschützturm für 1/2 Platz Waffe (nach den Regeln aus Maximum Metal)

Besonderes

  • Ruf: 9 in der Kampfzone für die Extraction von Sam

aus Chromebook 3, S49

Trucks

Motorräder

Kundalini Roadworks Shiva

Kundalini Roadworks Shiva

Die Shiva ist das erste Hochleistungsmotorrad von Kundalini. Auf den Spuren ihrer enorm erfolgreichen Personen- und Nutzfahrzeuge verspricht die Shiva spektakuläre Leistung für ihr Geld. Mit auf Rennstrecken gemessenen 260km/h Spitzengeschwindigkeit hält sie das computergestützte Fahrwerk auch auf rauem Untergrund sicher auf der Straße. Ihre Beschleunigung ist mit anderen Rennmotorrädern vergleichbar und ihre Wendigkeit gehört auf eine Rennstrecke und nicht auf die Straße. Aber da ist es; schnell wie ein Laser, schwarz wie die Nacht.

Statistik

  • Höchstgesch. ueber 260km/h, Beschleunigung 30 km/h, Bremsen 48km/h
  • Personen: 1 Fahrer, 1 Passagiere
  • Manövrierbarkeit: +5 (DIFF fuer alle Manoever -5)
  • Reichweite: 400km
  • Panzerung/Struktur: SP 0, SDP 32 (Body Class 2)
  • Nutzlast: keine
  • Gewicht: 128kg
  • Typ: Motorrad
  • Kosten: 8.000 eb

Ausstattung

nicht bekannt

Waffensysteme

keine

aus Chromebook 1, S21

militärische Fahrzeuge

Bodeneffektfahrzeuge

Luftfahrzeuge

Hubschrauber

Bell HUEY Cop-Chopper

Bell HUEY Cop-Chopper

Gebaut als kostengünstige Alternative zu Avs wurde dieser Hubschrauber auf Polizeistationen zugeschnitten. Er wurde auch ein bekanntes Gesicht bei Söldnergruppen und Firmentruppen.

Statistik

  • Geschwindigkeit: Höchstgesch. 240km/h, Beschleunigung 45km/h, Bremsen 45km/h
  • Personen: 2 Piloten, 4 Passagiere
  • Manövrierbarkeit: -2
  • Reichweite: 640km
  • Panzerung/Struktur: SP 20 (Armor Class 1), SDP 80 (Body Class 4)
  • Nutzlast: 2000kg, 1 Platz
  • Gewicht: 6,5 Tonnen
  • Typ: mittelschwerer Hubschrauber
  • Kosten: 420.000 eb

Ausstattung

IR Täuschkörper, Feuerlöschssystem, Metall und Leuchtabwurfvorrichtung, Funkgerät mit Verschlüsselung, Autopilot und Navigationssystem, Infrarodsichtsystem, Restlichtverstärker, militärischer Radar (aktiv und passiv), Suchscheinwerfer

Waffensysteme

  • 40mm automatisches Geschütz am Bug, 360° schwenkbar, Bedienung durch Pilot oder Copilot (HVY +0 - - 6D10 (40mm) 2000 100 VR 500m)
  • 2x Militech M-232 Squad Assault Weapon (HVY +0 N P 5D6(5.56mm) 400 35 20 VR 400m) an den Türen rechts und links (Bedienung durch Passagiere, 180° schwenkbar)


aus Maximum Metal, S38

Der Bell 205 UH-1D ist eine leistungsgesteigerte Weiterentwicklung des Bell 204, der Prototyp mit der Bezeichnung YUH-1 D absolvierte seinen Erstflug bereits am 16. August 1961, wodurch die Produktion des Bell 204 gestoppt wurde. Die Leistung wurde unter Beibehaltung der Lycoming T-53-L-11 Turbine (820kW), jedoch durch eine Vergrößerung des Rotordurchmessers von 13,41m auf 14,65m, gesteigert. Ferner wurde die Kabine stark vergrößert, so dass der Innenraum nun Platz für bis zu acht Infanteristen bzw. sechs Verwundete und einem Sanitäter bietet. Der UH-1D Huey, ist ein sehr robuster und zuverlässiger Hubschrauber und wurde von einigen Herstellern unter Lizenz gebaut. Auch Dornier in Deutschland baute den Bell 205 UH-1D für den Bundesgrenzschutz und die Bundeswehr (Luftwaffe und Heer), die ihn zum mittleren Standarthubschrauber machte. Auch heute werden mit ihm Lasten und Verwundete transportiert, er wird als Beobachtungshubschrauber verwendet und stellt einen wichtigen Bestandteil der SAR-Fliegertruppe dar.

Später folgte der Bell 205 UH-1H, der ,durch den Einbau der neuen Lycoming T53-L-13 Turbine (1400 PS), nun die leistungsfähigste Version der Bell 204/ 205 Reihe ist. Die US Army kaufte insgesamt 2008 Stück dieser Version, wobei die Produktion während des Vietnamkrieges zeitweise auf zwei Stück pro Tag erhöht wurde.

Weitere Versionen:

  • UH-1V - US Army Rettungs- und Bergungsversion mit einer Seilwinde
  • CUH-1H - kanadische Trainingsausführung
  • EH-1H - Version mit dem Quick-Fix-System zur elektronischen Kampfführung
  • HH-1H - Rettungsversion der USAF
  • UH-1HP Huey II - ab August 1992 kommerziell vertriebene, leistungsgesteigerte Version mit stärkeren Getriebe, verbesserten Rotorblättern sowie leichten Veränderungen an Rumpf und Heck
  • Huey 800 - kommerziell vertriebe Version mit einer LHTEC 800 Turbine
  • HU-1H - von Japan unter Lizenz gefertigte Version
  • AB205A - von Italien (Agusta) unter Lizenz gefertigte Militärversion mit einer T53-L-13 Turbine


Die Streitkräfte der USA setzen den Bell 204/ 205 für alle erdenklichen Aufgaben ein, ob zum Transport von Verwundeten, Soldaten oder Material sowohl auch als Geleitschutz- oder Angriffshubschrauber. Obwohl der Bell 204/ 205 eigentlich meist ohne Bewaffnung verwendet wird, wenn überhaupt dann nur leicht mit einem schwenkbaren MG in der Seitentür, kann er dennoch mit einer umfassenden Bewaffnung versehen werden. Je nach Version kann er über MGs in den Seitentürmen oder an Waffenträgern, über die verschiedensten Raketen- und Granatwerfern, einem Kanonenturm an der Nase über Wasserbomben und Torpedos bis hin zu Anti-Schiffs- und Panzerabwehrraketen verfügen.

Zur Standartausrüstung zählen UHF und VHF/FM-Funkgeräte, Intercom, ein Kreiselmagnetkompass und meist ein beweglicher Suchscheinwerfer. Neuere Version des Huey sind mit einem Radarhöhenmesser, einem Dopplerradar, RWR, IRCM-Störer, einem Düppelwerfer, IR-gedämpften Abgasrohren ausgestattet und Nachtflug tauglich. Der Huey gehört somit zu den am meisten produzierten Hubschraubern und wurde rund um den Globus vertrieben.



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