John Doe
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Steckbrief
Name: John Edward Doe
Gechlecht: Männlich
Rolle: Reporter
Alter: 39
Augen: braun
Haare: lange braune Haare
Größe: 1,65 m
Herkunftsort: Europäische Allianz, Sektion Großbrittannien, Untersektion England, Zone Newer Castle
Ruf:
- +3 Wallriders, Las Vegas (nicht mehr)
Aussehen
Als herumreisender sieht er alt und mitgenommen aus. Nicht unsympathisch, aber nur durchschnittlich Attraktiv.
Ziele / Charakterzüge
- Die Welt aufklären
- Ein Haustier zu haben
- Eine gute Zeit zu haben
Ein Spruch
Newtonian thinking could prove to be undermining our consciousness, unless Eastern mysticism denies mind.
Background
Familie
- Eltern nie gekannt
- Bei Großeltern aufgewachsen
- 6 Geschwister
- Steven, älter, mag mich nicht
- Martin, älter, mag mich nicht
- Ben, jünger, betet mich an
- Kevin, älter, mag mich
- Katarina, älter, betet mich an
- Marion, älter, haßt mich
Details folgen
Statistik
virtuelles Charsheet
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Traits
LivepathDies ist das Leben des John Doe. Man betrachte es als eine wahre Geschichte, möglicherweise werdet Ihr ihm begegnen. John Doe wurde am Abend 23. Februars 2034 in einer kleinen Nomadensiedlung in fernen Europa geboren. Er durchlebte eine relativ normale Kindheit. Seine Eltern hatten keinen Kontakt zu ihm. Durch das Fehlen von "eigenen" Eltern waren seine Großeltern gezwungen, seine Erziehung in ihre Hand zu nehmen. Diese waren schon relativ alt und kannten zu Ihrer Jugendzeit noch Rechtsstaatlichkeit und andere altmodische Dinge. Diese wurden ihm trotz der sich dramatisch veränderten Umstände eingetrichtert. In seiner Jugendzeit bemerkte er allerdings, daß die Corps mehr und mehr zu eigenen Staaten wurden und sich auch sonst nicht viel um die Prinzipien kümmerten, die ihm beigebracht wurden. Als er einmal seine Großeltern und deren Sippe auf seine Gedanken ansprach wurde er abgewiegelt und es wurde schöngeredet. Sie scheinen zu glauben, was die Nachrichten sendeten. Damit konnte und wollte er sich nicht abgeben. Er mußte die Wahrheit suchen. Im Alter von 18 Jahren bewarb er sich deshalb an Universitäten in der ganzen Welt. Wie zu erwarten war wurde er nirgends genommen, fast immer mit der Begründung, Nomaden würden nicht aufgenommen. Er wollte aber trotzdem nicht weiter mit seiner Sippe herumziehen, weshalb er sich einen kleinen PKW, ein kleines Startgeld und freies Geleit bis zur Zonengrenze erbat und dies ihm auch gewährt wurde. Er zog planlos durch Europa, lernte viele Leute kennen und verlor ebenso viele wieder aus den Augen. Diese Zeit war durch viele Verzichte geprägt. John hatte zu dieser Zeit keinen Beruf und schlug sich als Landstreicher durch. Es gab zwar auch Zeiten, in denen man gut als Tagelöhner arbeiten konnte, aber meistens reichte das dadurch verdiente Geld nicht zum Leben. Er mußte oft betteln oder sogar stehlen. Er konnte sich immer so gut verstecken, daß er nicht gefunden oder bestraft wurde. Leider fühlt er sich bis heute oft verfolgt. Allerdings lernte er auch, daß es Menschen gibt, die den Nachrichten nicht glaubten. Es gab sogar einige, die eigene Nachrichten machten. Dies faszinierte ihn so sehr, daß er es auch lernen wollte. Nach einiger Zeit fand er einen Lehrer, den großen Nachrichtenmacher Harjo Rouselle. Dieser brachte ihm nicht nur bei, wie man eigene Nachrichten für das Fernsehen macht, sondern auch, wie man die Menschen in seiner direkten Umgebung beeinflussen kann. Nachdem er sehr viel von seinem Lehrer gelernt hatte, zog er weiter. John fand es interessant, wie er mit relativ wenig Mühe ein gutes Auskommen hatte. Er wollte aber noch mehr lernen und fand nach einigem herumziehen einen Menschen, den er nicht so einfach beeinflussen konnte. Dieser zeigt ihm, daß man nicht nur Menschen sondern auch Computer beeinflussen kann. John hatte allerdings kein gutes Händchen in der Computer- und Datenmanipulation, sondern konnte eher Menschen beeinflussen. Deshalb zog John weiter und wollte das Leben auf anderen Kontinenten kennenlernen. Aus dieser Zeit ist nicht allzuviel bekannt, nur daß er noch einige Dinge lernte, aber auch, daß sein Verfolgungswahn zunahm und daß er aus irgendeinem Grund nicht auf hohe Stockwerke geht. Möglicherweise will er das Haus schneller verlassen können, genau ist dies nicht bekannt. Vor einigen Jahren kam er dann nach Amerika wo er sich wieder den Nachrichten zuwandte. Allerdings sah man ihn extrem selten auf Fotos oder im Fernsehen, möglicherwiese eine Folge seines leichten Verfolgungswahns. Er bevorzugt kleine unabhängige Formate, die er nach seinen Vorstellungen ausgestaltet. Für Ereignisse in Kampfzonen scheint er sich besonders zu interessieren, vielleicht hofft er Leute zu finden, die nicht von Corps beeinflusst sind. Er schätzt es, wenn Leute ehrlich zu ihm sind und würde ehrliche Personen nicht zu deren Nachteil beeinflussen. Leuten die versuchen, ihn zu hintergehen macht er das Leben meistens relativ schwer, versucht aber trotzdem das beste für sich herauszuschlagen. WissenAnything that can be done to a rat can be done to a human being. And we can do most anything to rats. This is a hard thing to think about, but it's the truth. It won't go away because we cover our eyes. This is cyberpunk. Equipment
Waffen
Munition
Technikkeine :-( Kleidung
Fahrzeuge
Cyberware
Finanzen
ArtikelSonstigesKampfJohn hat in der Garage Sam gezeigt, was Nahkampf ist :-) -- Willst du mich verarschen, mann? Ich hab den Boden mit dir gewischt.. - Sam -- Sah mir aber nicht so aus... |
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